Tierleid verringern: Rückblick 2023

Im Jahr 2023 haben über 1.700 Spenderinnen und Spender über Effektiv Spenden unsere Empfehlungen und unseren Spendenfonds für effektiven Tierschutz unterstützt. Dabei wurden rund 1,2 Mio. € aus Deutschland und CHF 0,5 Mio. aus der Schweiz gespendet. Vielen Dank für eure großartige und sehr großzügige Unterstützung der tollen, besonders wirksamen Arbeit, die die Organisationen leisten!

Wir haben die unterstützen Organisationen um einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2023 gebeten, den wir im Folgenden teilen möchten. Die Inhalte stammen von den jeweiligen Organisationen, das Effektiv Spenden-Team hat die Texte dann für euch auf deutsch übersetzt und für den Blog leicht editiert.

Übersicht:

The Humane League berichtet

Im Jahr 2023 haben sich sieben Unternehmen auf Drängen von The Humane League (THL) verpflichtet, auf eine käfigfreie Haltung umzusteigen. Dadurch werden jährlich 2,5 Millionen Hühner aus Käfigen befreit. Zudem haben wir 62 Unternehmen dazu gebracht, ihre bestehenden Käfigfrei-Verpflichtungen einzuhalten, wodurch jedes Jahr 42 Millionen Hühner verschont werden.

Ende 2023 wurde deutlich, welche Fortschritte unsere Bewegung gegen die grausame Käfighaltung von Hühnern bereits erreicht hat. Dank THL und vielen unserer Partnerorganisationen ist der Anteil der Hühner, die nicht in Käfigen gehalten werden, in den letzten zehn Jahren in den USA von 6% auf 39% und in Großbritannien, wo unsere Schwestergesellschaft THL UK tätig ist, von 48% auf 80% gestiegen. In Europa gibt es fast 600 Verpflichtungen zur käfigfreien Haltung, und bereits 60% der Hühner in der Europäischen Union leben frei von Käfigen.

In Osteuropa und auf dem Balkan verstärkten die Mitglieder der Open Wings Alliance (OWA) im Jahr 2023 ihre Kampagnen für käfigfreie Hühnerhaltung, während wir in West- und Mitteleuropa Unternehmen dazu aufgefordert haben, ihre bestehenden Verpflichtungen zur käfigfreien Haltung einzuhalten. Tschechien, Dänemark und Belgien haben weitreichende Tierschutzgesetze verabschiedet, die die Käfigbatterien in ihren Ländern in den kommenden Jahren abschaffen werden.

Die Jollibee Foods Corporation, die größte Restaurantgruppe Asiens, hat sich dank einer unnachgiebigen Kampagne der OWA verpflichtet, weltweit auf Käfige zu verzichten. Dieser Sieg wird jährlich etwa 2 Mio. Hennen das Leben in Käfigen ersparen. Er trägt dazu bei, eine entscheidende Dynamik in Asien aufzubauen, wo etwa zwei Drittel der Legehennen weltweit leben.  

Im Mai 2023 veröffentlichte die OWA ihren globalen Statusbericht über die Umsetzung der Selbstverpflichtungen zur käfigfreien Haltung. Daraus geht hervor, dass die Mehrheit der Unternehmen, die sich 2022 zu käfigfreien Haltungsformen verpflichtet hatten, ihre Umstellung abgeschlossen haben (89%).

So hat z.B. auch die weltgrößte Systemgastronomie-Restaurantkette Yum! Brands (Muttergesellschaft von KFC, Taco Bell, Pizza Hut und The Habit Burger Grill) ihre Verpflichtung zur käfigfreien Haltung eingehalten und rasche Fortschritte gemacht, seit die OWA vor nur zwei Jahren eine globale Kampagne gegen das Unternehmen geführt hat. Im Jahr 2021 hatten sich Aktivisten von 77 Tierschutzorganisationen in 63 Ländern zusammengeschlossen, um Yum! Brands aufzufordern, die Bedingungen für Millionen von Legehennen zu verbessern, die täglich in der Lieferkette des Unternehmens gelitten haben. Kürzlich meldete das Unternehmen (S. 26), dass 90% seiner Eier an 25.000 Standorten von Hennen stammen, denen die Schrecken der Legebatterien erspart geblieben sind.

Seit der Veröffentlichung unseres Global Manufacturers Report haben sieben Unternehmen begonnen, über ihre Fortschritte bei der Abschaffung von Käfigbatterien zu berichten. Dazu gehört auch ein großer Erfolg bei Cerealto Siro (im Bericht auf dem letzten Platz unter Accountability) – das Unternehmen hat nun eine Selbstverpflichtung veröffentlicht.

Und dank der Bemühungen von THL UK haben große Restaurantketten und Lebensmitteldienstleister wie KFC, Delaware North und Subway Fortschritte bei ihren Verpflichtungen zur Beendigung der Misshandlung von Masthühnern gemeldet. Bereits 28% des britischen Hühnerfleischs ist vom Better Chicken Commitment abgedeckt.

Weitere Informationen findest du auch im OWA-Jahresrückblick und unseren Fortschrittsberichten aus 2023 (Q1, Q2, Q3).

Im Jahr 2024 werden wir unsere Bemühungen strategisch auf die Abschaffung von Käfigbatterien auf unserem Planeten konzentrieren, neue Tierschutzverpflichtungen von Unternehmen erreichen, hunderte Unternehmen auf der ganzen Welt an ihren bestehenden Selbstverpflichtungen messen und einen dauerhaften rechtlichen Schutz für Tiere in Regionen anstreben, in denen ein solcher gesetzlicher Schutz möglich ist (wie z.B. in den USA und Großbritannien). Außerdem werden wir die Öffentlichkeit weiterhin über die Notwendigkeit einer Reform unseres Lebensmittelsystems und die Abschaffung der Massentierhaltung aufklären. Weitere Einzelheiten zu unseren Plänen und Prioritäten für 2024 findest du hier.

Kalista Barter

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Das Good Food Institute berichtet

Alternative Proteine haben im Jahr 2023 einige wichtige Meilensteine erreicht: In den USA wurde kultiviertes Fleisch zum Verkauf zugelassen, und die kumulierten staatlichen Fördermittel haben weltweit die Marke von $1 Milliarde überschritten. Wenn wir aber die ganzen Vorteile alternativer Proteine für Menschen, Tiere und den Planeten erschließen wollen, sollten die staatlichen Mittel für die Erforschung und den Ausbau alternativer Proteine den gleichen Stellenwert haben wie die Mittel für erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge. 

Die zunehmenden Aktivitäten von GFI Europe auf nationaler Ebene konnten im Jahr 2023 beachtliche Fortschritte auf dem Weg zu diesem Ziel erzielen: Unser Team in Deutschland hat beispielsweise durch sein umfassendes Engagement bei wichtigen Regierungsvertretern wesentlich dazu beigetragen, die vom Bundestag angekündigten Pläne für Investitionen von 38 Mio. € im Jahr 2024 für die Wende hin zu pflanzlichen und anderen alternativen Proteinquellen zu gestalten.

Unsere Arbeit auf nationaler Ebene in Großbritannien trug dazu bei, dass im Jahr 2023 mehr Investitionen in alternative Proteine getätigt wurden als im gesamten vorangegangenen Jahrzehnt, einschließlich £12 Mio. für die Einrichtung des Cellular Agriculture Manufacturing Hub unter der Leitung der Universität Bath. 

Auf EU-Ebene kündigte EIT Food 1,2 Mio. € an Folgefinanzierung für drei Stipendiaten des GFI Europe’s Cultivated Meat Innovation Challenge an, die wir in Partnerschaft mit EIT Food durchgeführt haben. Die Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender für das GFI Research Grant Program  hat es vielversprechenden Forschungsprojekten in einem frühen Stadium ermöglicht, Zugriff auf diese größeren öffentlichen Fördertöpfe zu bekommen. 

GFI finanzierte 13 neue Forschungsprojekte auf der ganzen Welt, die sich mit Innovationsprioritäten wie Extrusionsverfahren und der Entwicklung von Zellkulturen für Meeresfrüchte befassen. 24 neue Chapter schlossen sich dem Alt Protein Project an, das Studenten ermöglicht, Innovation und Bildung in diesem Bereich an Universitäten weltweit voranzutreiben. Europäische Chapter wurden in Portugal, der Schweiz und Großbritannien gegründet. 

Im Jahr 2023 wurden alternative Proteine auch zu einem wichtigen Bestandteil der weltweiten Anstrengungen für Klimaschutz. GFI war dabei als Mitveranstalter von Events auf Konferenzen wie dem AIM for Climate Summit und der Weltklimakonferenz COP28 vertreten.  

Das UN-Umweltprogramm veröffentlichte seinen bahnbrechenden Bericht „What’s Cooking“ (Hier unsere einseitige Zusammenfassung) mit wichtigen Beiträgen von GFI, und der führende Think Tank Center for Strategic and International Studies veröffentlichte „The Future Appetite for Alternative Proteins“, in dem die Forderung von GFI nach staatlicher Finanzierung aufgegriffen und alternative Proteine als Schlüsselindustrie anerkannt werden, die neben erneuerbaren Energien Priorität haben sollte.  

Im Jahr 2024 wird GFI den bisher erreichten Schwung weiter ausbauen, um den Sektor weiter zu unterstützen, die Forschergemeinschaft weiter auszubauen, sich für mehr öffentliche Mittel einzusetzen und faire Regulierungspfade auf der ganzen Welt einzufordern. Hier in Europa investieren viele Regierungen dank unserer „Lobbyarbeit“ die Wende hin zu alternativen Proteinquellen, und es besteht das Potenzial, die verfügbaren F&E-Mittel drastisch zu erhöhen. Gleichzeitig drohen jedoch wachsende Widerstände Innovationen zu ersticken und Länder von den wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen alternativer Proteine auszuschließen: Ein in Italien eingeführtes Verbot von kultiviertem Fleisch wurde von einzelnen Ministerien in anderen EU-Mitgliedstaaten mit Interesse verfolgt. Unser Team wird seine Programme auf nationaler Ebene weiter ausbauen – 80 % der europäischen F&E-Mittel werden auf nationaler Ebene verteilt – und gleichzeitig daran arbeiten, Fehlinformationen strategisch entgegenzuwirken und sich für weitere Innovationen und Fortschritte auf EU-Ebene einzusetzen.

Unser 2023 in Zahlen

  • 10.000 Innovatoren aus über 70 Ländern im Jahr 2023 zusammengebracht (siehe z.B. auch unser Video eines Panels von der GFI 2023 Good Food Conference
  • 20.000 Stakeholder bei Veranstaltungen auf der ganzen Welt über das Potenzial alternativer Proteine informiert
  • 42 Berichte und peer-reviewed Papers veröffentlicht
  • 24 neue Universitäts-Chapter aus 11 Ländern als Teil des Alt Protein Projects begrüßt
  • 13 Forschungsprojekte mit GFI-Fördermitteln unterstützt
  • 3.400 GFI-Mediennennungen und Zitate, die alternative Proteine hervorheben 
  • 3.250 Mitglieder in der GFIdeas-Community, einem globalen Netzwerk für Unternehmer, Wissenschaftler, Studenten und Fachleute, die Innovation in alternativen Proteinen vorantreiben.

Weiterführende Information zu den Highlights in 2023

Das Team von gfi

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Spendenfonds: Tierleid verringern

Mit einem Teil der Spenden aus unserem Spendenfonds unterstützen wir Programme, die wir gemeinsam mit unseren Partnern als besonders erfolgversprechend und effektiv identifiziert haben, die wir aber nicht als Top-Organisation empfehlen. Gerade im Tierschutz ist dies wichtig, da es eine Vielzahl von kleinen, aber sehr effektiven Organisationen gibt.

Im Jahr 2023 haben wir aus dem Spendenfonds neben unseren Top-Empfehlungen die Animal Society und das Aquatic Life Institute gefördert.

Animal Society berichtet

Animal Society ist ein gemeinnütziger Verein, der 2021 gegründet wurde mit dem Ziel, Tierleid zu beenden. Unser Schwerpunkt liegt auf der politischen Vertretung von Tieren und ihren Belangen, denn wir sind fest davon überzeugt: Tiere sind permanent von politischen Entscheidungen betroffen, aber ihre Interessen werden systematisch vernachlässigt. Diesen Missstand wollen wir energisch beseitigen. Durch unsere Aufklärungsarbeit und entschlossenen politischen Kampagnen erhöhen wir die Transparenz in der Tierpolitik und fördern die politische Beteiligung.

Das Jahr 2023 war für Animal Society von einer Fülle an Arbeit und Ereignissen geprägt. Hier ist eine Zusammenfassung unserer wichtigsten Aktivitäten im vergangenen Jahr. Unseren vollständigen Tätigkeitsbericht 2023 findest du auf unserer Website

  • Unsere Kampagne für eine politische Vertretung führte zum Erfolg! Im Mai wurde eine Bundesbeauftragten für Tierschutz angekündigt, am 12. Juni trat Ariane Kari als erste deutsche Bundestierschutzbeauftragte ihr Amt an. Im August konnten wir sie dann auch treffen und eine Petition mit über 100.000 Unterschriften für die Schaffung ihres Amtes überreichen.
  • Unsere Kampagne für ein Ende des Kükentötens erzeugt ein breites Medienecho. Sowohl unsere Strafanzeige gegen Unbekannt, sowie unsere umfassenden Recherchen zur Bruderhahn-Industrie, mit der erstmals die Lebensbedingungen von Bruderhähnen in Polen dokumentiert wurden, wurden in Medien wie ZDF WISO, der ZEIT und Geo aufgegriffen und haben dazu beigetragen, viele Bürgerinnen und Bürger über die Praktiken aufzuklären. 
  • Unsere ACT FOR ANIMALS Kampagne wurde gelauncht, als sich im Herbst abzeichnete, dass die angekündigte Überarbeitung der EU-Tierschutzgesetze nicht umgesetzt werden würde.
  • Mit dem Tierpolitik-Barometer haben wir die bislang umfangreichste, repräsentative Umfrage zu Tierpolitik in Deutschland veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit dem Sinus Institut konnten wir umfassende Erkenntnisse zu Einstellungen und Erwartungen der Bürger bezüglich Tierschutz und Politik in Deutschland erlangen. Ziel ist es, daraus Handlungsstrategien für die Tierbewegung sowie Implikationen für die Politik abzuleiten.

Als Schwerpunkt für das Jahr 2024 steht u.a. tierpolitik.org auf unserer Agenda. Das tierschutzpolitische Observatorium zielt darauf ab, als erste Datenbank für tierpolitische Aktivitäten in Deutschland Transparenz zu schaffen. Wer hat sich in den letzten 10 Jahren wie zu Tieren verhalten? Wie wurde bei Gesetzesinitiativen zum Tierschutz abgestimmt?

Thomas Hecquet

Das Aquatic Life Institute berichtet

Das Aquatic Life Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leiden von Billionen von Wassertieren zu verringern, die jedes Jahr im globalen Nahrungsmittelsystem gefangen werden. Wir arbeiten mit Unternehmen, Zertifizierern und politischen Entscheidungsträgern zusammen,  um weitreichende Veränderungen herbeizuführen. Hier einige unserer Erfolge aus dem Jahr 2023. Unser vollständiger Wirkungsbericht 2023 kann auf unserer Website eingesehen werden.

Unsere Zertifizierungskampagne

  • Zweite Ausgabe unseres Aquakultur-Zertifizierungs-Benchmarkberichts veröffentlicht
  • Signifikante Änderungen der Standards auf der Grundlage unserer Empfehlungen erreicht, z.B. zwei Verbote der Oktopus-Zucht (RSPCA, Friend of the sea)
  • Wir schätzen, dass sich jeder $1, der für dieses Programm ausgegeben wird, positiv auf 5.423 Fische und 221.343 Garnelen auswirkt.

Unsere Unternehmensinitiative

  • Mit zwei großen Einzelhändlern in Großbritannien zusammengearbeitet, was zur Veröffentlichung von Verboten der Augenstiel-Entfernung führte (M&S, Waitrose)
  • Bericht über den Tierschutz in der Wildfangfischerei für Unternehmen veröffentlicht
  • Webinar für Führungskräfte aus Unternehmen mit 119 Teilnehmern
  • Interesse von Einzelhändlern an Pilotprojekten zur Betäubung von Wildfischen 

Unsere Kampagne zum Verbot von Oktopus-Farmen

  • Aktive Bemühungen zur Verabschiedung von Gesetzen zum Verbot der Oktopus-Zucht in Washington, Oregon, Hawaii und Kanada
  • Von AVAAZ in Auftrag gegebener Bericht über die Umwelt- und Gesundheitsrisiken einer Oktopus-Farm. 

Im Jahr 2023 haben wir auch unseren 4R-Ansatz für die Reform des Systems für Fisch und Meeresfrüchte vorgestellt, in dem wir die vier grundlegenden Ansätze für einen prägenden Systemwandel hervorheben:

  1. Reduce: Verringerung der Anzahl der Tiere im Fischereisystem
  2. Refine: Verbesserung der Bedingungen, unter denen die Tiere derzeit gehalten oder gefangen werden
  3. Replace: Ersetzen von tierischen Produkten durch nachhaltige Alternativen auf Pflanzen- oder Zellbasis 
  4. Reject: Keine zusätzlichen Tiere in das Fisch- und Meeresfrüchtesystem und seine Lieferkette einfügen.

Im Jahr 2024 wollen wir unsere Wirkung in allen unseren Themenbereichen vertiefen, die Bewegung durch unsere Koalitionen weiter ausbauen und sicherstellen, dass der Schutz von Wassertieren bei politischen Entscheidungsträgern und Unternehmen Priorität hat. 

Wir haben unsere detaillierten Ziele für 2024 auf unserer Website veröffentlicht und werden Mitte des Jahres über unsere Fortschritte berichten.

Sophika Kostyniuk & Catalina López Salazar

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