Die Testa­ments­spende, die immer aktuell bleibt

Eine Testamentsspende oder – noch präziser – eine „Nachlassspende“ ist eine festgelegte Spende an eine oder mehrere gemeinnützige Organisationen, die aus dem Nachlass ausgezahlt wird. Sie ist von der Erbschaftssteuer ausgenommen. Grundsätzlich sind Nachlassspenden natürlich eine prima Sache: Wenn es mich irgendwann einmal erwischt, dann sollen wenigstens andere etwas davon haben, die meine Unterstützung richtig gut gebrauchen können.

Wenn du dich mit dem Thema Nachlassspende beschäftigst und an einer möglichst hohen Wirksamkeit Deiner Spende interessiert bist, stehst du allerdings häufig vor einem Dilemma: Denn wenn du dein Testament vorausschauend verfasst, dann hoffst du ja, dass dein Tod noch weit in der Zukunft liegt. Woher kannst du aber heute schon wissen, welche Organisationen nach deinem Ableben deine Spende besonders gut gebrauchen und überdurchschnittlich erfolgreich einsetzen können?

Eine separate Vereinbarung erleichtert spätere Änderungen 

Daher unser Rat: Falls du gerade darüber nachdenkst, einer oder mehreren der von uns empfohlenen Organisationen etwas zu vermachen, dann melde dich doch bitte vorher kurz bei uns. Damit eine Nachlassspende immer aktuell bleibt, könnte es nämlich für dich am einfachsten sein, Effektiv Spenden als Empfänger des von Dir geplanten Vermächtnisses anzugeben und ergänzend dazu mit uns eine separate und vom Testament unabhängige schriftliche Vereinbarung zu schließen. In dieser Vereinbarung kannst du dann verbindlich festlegen, an welche Organisation(en) deine Nachlassspende gehen soll.

Der große Vorteil an einem möglichst einfach gehaltenen Testament plus einer Zusatzvereinbarung: Wenn sich bei den von uns empfohlenen Organisationen oder den von uns vorgestellten Themenfeldern etwas ändert, brauchst du lediglich die Vereinbarung anpassen, statt dass du jedes Mal dein Testament umschreiben musst. Denn egal, ob du Dein Testament handschriftlich aufsetzt oder es mit Hilfe eines Notars verfasst – der Aufwand, es zu verändern, ist immer beträchtlich.

Dein letzter Wille bleibt immer aktuell

Sobald wir mit dir eine entsprechende Vereinbarung geschlossen haben, würden wir uns einmal im Jahr bei dir melden, um mit dir zu besprechen, ob die Vereinbarung noch aktuell ist, also zu unseren Empfehlungen passt, und natürlich auch, ob sich in der Zwischenzeit Deine Wünsche geändert haben.

Natürlich ist es auch möglich, dass Du von vornherein entscheidest, dass Dein Vermächtnis statt an einzelne Organisationen an unsere Spendenfonds gehen soll. Damit wäre in dem Themenfeld, das Dir besonders am Herzen liegt, die Auswahl der einzelnen Organisationen uns überlassen. Aber auch hier gilt: Unsere Förderschwerpunkte können sich über die Zeit ändern oder es kommen etwa neue Fonds hinzu. Auch in diesem Fall wäre es also sinnvoll, dass wir uns in regelmäßigen Abständen austauschen, um möglicherweise Anpassungen vorzunehmen.

Denn am Ende geht es nur um eines, nämlich dass das, was im Falle eines Vermächtnisses geschieht, genau dem entspricht, was Du Dir gewünscht hast.

Antworten auf weitere Fragen findest du im folgenden Abschnitt. Gerne stehen wir aber auch für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Dafür kannst du ganz einfach hier einen kostenlosen Termin buchen, oder du rufst uns einfach direkt unter +49 (0)30 / 260 355 19 an.

Häufige Fragen

Wer sollte ein Testament aufsetzen? Und wann?

Ein Testament sollte jeder Mensch aufsetzen, und zwar zu einem Zeitpunkt, in dem man sich geistig wie seelisch dazu in der Lage fühlt – und es auch ist – alle relevanten Entscheidungen wirksam zu treffen. Man spricht hier von der sogenannten Testierfähigkeit. Liegt diese nicht vor, ist die letztwillige Verfügung unwirksam. Das heißt, es sollte nicht erst der Einzug ins Altenheim oder der erste Schlaganfall abgewartet werden. Todesfälle können auch bei jungen Menschen sehr plötzlich auftreten. Ein Testament gibt den Hinterbliebenen einen Ausgangspunkt für die Verwaltung des Nachlasses im Interesse des Verstorbenen – und schafft damit für alle Beteiligten Orientierung und Sicherheit.

Was ist der Unterschied zwischen einer Erbschaft und einem Vermächtnis? Was bedeutet “vererben”, was bedeutet “vermachen”?

Wer als Erbe eingesetzt ist, rückt direkt mit dem Erbfall – das heißt dem Ableben des Erblassers – in die Rechtsstellung des Erblassers nach im Wege der sogenannten Gesamtrechtsnachfolge. Er oder sie wird damit Eigentümer(in) aller zum Nachlass gehörenden Gegenstände, Inhaber(in) aller Forderungen und Rechte, aber haftet auch für Schulden des Erblassers.

Ein Vermächtnisnehmer wird demgegenüber nicht automatisch Eigentümer(in) desjenigen Gegenstandes, den der Erbe ihm oder ihr vermacht hat. Er oder sie hat vielmehr einen Anspruch gegen den Erben bzw. die Erbin auf Verschaffung des Eigentums hieran. Gegenstand eines Vermächtnisses kann dabei alles sein, was Inhalt einer Leistung sein kann. Üblicherweise werden neben konkreten Gegenständen etwa ein bestimmter Geldbetrag oder auch der „Inhalt“ eines Bankkontos vermacht. Gegenstand des Vermächtnisses kann bei einem sog. Quotenvermächtnis auch ein Bruchteil des gesamten Nachlasses sein, oder aber eine abstrakt beschriebene Gruppe von Vermögensgegenständen, wie etwa „das Barvermögen“. Die Vermächtnisnehmerin ist nicht Teil einer etwaigen Erbengemeinschaft und auch nicht zuständig für die Verwaltung des Erbes und kann ferner nicht für etwaige Schulden des Erben belangt werden – nur für solche, die unmittelbar dem Vermächtnis anhaften. Sowohl Erbe als auch Vermächtnisnehmer unterliegen grundsätzlich der Verpflichtung, Erbschaftssteuer zu bezahlen.

Was kann ich vererben?

Du kannst dein gesamtes Vermögen vererben, allerdings gehen auch dir gegenüber bestehende Verbindlichkeiten / Schulden im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf deine Erben über. Dein Erbe bzw. deine Erbin tritt im Grunde vollständig in deine Rechtsposition ein – das versteht man unter der sogenannten Gesamtrechtsnachfolge.

Kann ich mit meinem Partner / meiner Partnerin ein gemeinschaftliches Testament aufsetzen? Wie funktioniert das genau?

Ehegatten und Lebenspartner i.S.d. LPartG können ein gemeinschaftliches Testament errichten und profitieren dabei sogar von einigen Privilegierungen hinsichtlich der einzuhaltenden Form. Geschwister, Verlobte oder generell nicht verheiratete bzw. in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebende Menschen können dagegen kein gemeinschaftliches Testament errichten, es bleibt dann nur eine Umdeutung in wirksame Einzeltestamente – sofern dies nach den Umständen des Einzelfalles möglich ist. Tatsächlich müssen bei einer gemeinschaftlichen Errichtung einige Dinge beachtet werden, hier sollte durchaus eine anwaltliche Beratung in Erwägung gezogen werden.

Warum wird Effektiv Spenden in mein Testament bzw. Vermächtnis eingesetzt, eigentlich ist mir ja wichtig, dass das Geld bei den Organisationen ankommt?

Du kannst Effektiv Spenden so in deinem Testament berücksichtigen, dass wir verpflichtet sind, deine Spende in deinem Sinne weiterzugeben an die Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten. Gerne können wir auch in einer Zusatzvereinbarung Genaueres dazu vereinbaren. Eine Einsetzung von Effektiv Spenden als deine Erbin bzw. für deinen Nachlass statt einer spezifischen Organisation macht auch deswegen Sinn, weil deine Spende/dein Vermächtnis an uns nicht mit Erbschaftssteuer belastet wird. Diese Sicherheit hast du nicht automatisch, wenn du z.B. eine in den USA ansässige Hilfsorganisation direkt in deinem Nachlass begünstigst.

Was passiert, wenn Effektiv Spenden zum Zeitpunkt meines Todes als Organisation nicht mehr existiert?

In diesem Fall können wir nicht Vermächtnisnehmerin werden. Wir haben allerdings in unserem Gesellschaftsvertrag eine Nachfolgeorganisation, konkret, die steuerbegünstigte Stiftung für Effektiven Altruismus e.V. (VR 35527 B), bestimmt, die unser Gesellschaftsvermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwenden darf. Du kannst in die Anordnung des Vermächtnisses einen Passus aufnehmen, dass das Vermächtnis im Zweifel an diese Nachfolgeorganisation gehen soll oder aber auch an eine andere gemeinnützige Organisation.

Muss ich das Testament beim Notar beglaubigen lassen?

Nein, ein Testament oder Vermächtnis muss nicht notariell beglaubigt werden, um wirksam zu sein. Dann musst Du allerdings die gesetzlich vorgesehenen Formvorschriften einhalten. Ganz wichtig: das Testament muss vollständig eigenhändig, d.h. handschriftlich geschrieben und unterschrieben sein. Außerdem müssen Ort und Datum der Errichtung enthalten sein. Schließlich solltest Du deinen vollen Namen, Geburtsdatum und -ort sowie die aktuelle Anschrift angeben – auch von denjenigen Personen, die du als Erben einsetzen oder zu dessen Gunsten du ein Vermächtnis einrichten möchtest, um etwaige Zweifel zu vermeiden.

Wie kann ich Änderungen eintragen?

Wenn du Änderungen an einem handschriftlichen Testament/Vermächtnis vornehmen möchtest, funktioniert dies am einfachsten, indem du es komplett neu schreibst und frühere Fassungen in dem neuen Testament/Vermächtnis ausdrücklich widerrufst. So bestehen im Falle deines Ablebens keine Zweifel hinsichtlich der Frage, welches das aktuelle Testament/Vermächtnis ist.

Warum ist es wichtig, dass ich euch darüber informiere, wenn ich euch in mein Testament/Vermächtnis aufgenommen habe?

Damit wir dich auf dem Laufenden halten können hinsichtlich neuer Entwicklungen in unserem Portfolio und du im Zweifel bei Fragen einen Ansprechpartner hast.

Fällt eine Erbschaftssteuer an, wenn ich euch ein Vermächtnis überlasse?

Da Effektiv Spenden eine gemeinnützige GmbH ist, sind Nachlassspenden an uns von der Erbschaftssteuer befreit. Dies gilt sowohl wenn Du Effektiv Spenden als Erbin einsetzt als auch, wenn du ein Vermächtnis zu unseren Gunsten anordnest.

Kann ich festlegen, wer entscheidet, wohin das Vermächtnis gespendet werden soll?

Das kannst du im Grundsatz tun, wir würden dir aber nicht empfehlen, eine spezifische Person vorzusehen. Wenn diese Person nicht mehr bei uns tätig ist, könnte es sein, dass wir das Vermächtnis aus diesem Grund nicht antreten können. Solche Details können wir gern in eine Zusatzvereinbarung aufnehmen, in welcher wir dann auch auf die Situation eingehen können, dass die von Dir avisierte Person nicht mehr bei uns tätig sein sollte und wie weiter zu verfahren ist.

Wie könnte ein konkreter Formulierungsvorschlag aussehen?

Ein konkreter Formulierungsvorschlag für dein Testament, in dem du zu unseren Gunsten ein Vermächtnis anordnest, könnte wie folgt aussehen:

Ort, Datum

Hiermit treffe ich __________________________ (Vorname, Name), geboren am _____________________ (Geburtsdatum), in ______________________ (Geburtsort), wohnhaft _____________________ (aktuelle Adresse) für den Fall meines Ablebens die folgende Regelung: 

Ich setze __________________ (Vorname, Name), wohnhaft ________________ (aktuelle Adresse) (& __________________ (Vorname, Name), wohnhaft ________________ (aktuelle Adresse)) als Erben ein.

Der UES – Gemeinnützige GmbH für effektives Spenden, Müllerstraße 138D in 13353 Berlin, vermache ich _____________________ (Gegenstand des Vermächtnisses). Sollte diese zur Zeit des Anfalls des Vermächtnisses nicht mehr existieren, so bestimme ich, dass statt ihrer die aktuelle Nachfolgeorganisation begünstigt sein soll (Ersatzvermächtnisnehmer).

Alle meine bisherigen Testamente widerrufe ich hiermit vollständig.

________________________________________

Vor- und Nachname

Bitte beachte unbedingt, dass es sich ausschließlich um einen Vorschlag handelt und du den Text zum einen in seiner Gänze handschriftlich übertragen musst, und dass, zum anderen, dieser Formulierungsvorschlag und auch die FAQs insgesamt keine rechtliche Beratung ersetzen können und sollen. Solltest du uns als Alleinerbin einsetzen wollen, so könnte das Testament etwa wie folgt formuliert sein:

Ort, Datum

Hiermit treffe ich __________________________ (Vorname, Name), geboren am _____________________ (Geburtsdatum), in ______________________ (Geburtsort), wohnhaft _____________________ (aktuelle Adresse) für den Fall meines Ablebens die folgende Regelung: 

Ich setze die UES – Gemeinnützige GmbH für effektives Spenden, Müllerstraße 138D in 13353 Berlin als meinen Alleinerben ein.

Alle meine bisherigen Testamente widerrufe ich hiermit vollständig.

________________________________________

Vor- und Nachname

Sollen wir zusammen mit anderen Erben/Erbinnen bedacht werden, so könntest du dein Testament wie folgt formulieren:

Ort, Datum

Hiermit treffe ich __________________________ (Vorname, Name), geboren am _____________________ (Geburtsdatum), in ______________________ (Geburtsort), wohnhaft _____________________ (aktuelle Adresse) für den Fall meines Ablebens die folgende Regelung: 

Ich setze die UES – Gemeinnützige GmbH für effektives Spenden, Müllerstraße 138D in 13353 Berlin und __________________ (Vorname, Name), wohnhaft ________________ (aktuelle Adresse) als meine Erben ein.

Alle meine bisherigen Testamente widerrufe ich hiermit vollständig.

________________________________________

Vor- und Nachname

Wie könnte eine Zusatzvereinbarung konkret aussehen?

Was wir in der Zusatzvereinbarung festhalten, können wir zusammen absolut frei und individuell festlegen – natürlich immer innerhalb der Grenzen des gesetzlich Zulässigen.

Es bietet sich an, deine Wünsche zu folgenden Aspekten festzuhalten: Soll der uns vermachte/vererbte Betrag je nach aktuellen Bedarfen in einen bestimmten Themenfeld eingesetzt werden oder soll er von vornherein an eine oder mehrere bestimmte Organisationen fließen? Wohin soll das Geld fließen, falls es die avisierte Organisation nicht mehr gibt oder sich das Themenfeld verändert hat? Oder soll der vermachte/vererbte Betrag zur Förderung/Erreichung eines bestimmten Zweckes eingesetzt werden, wobei du uns die konkrete Umsetzung, also die Zuordnung zu den geeigneten Themenfeldern und Organisationen überlässt? 

Wahrscheinlich wird es am einfachsten sein, dass wir uns hierzu einmal ausführlicher unterhalten. Wir könnten auf Basis unseres Gesprächs dann einen konkreten Formulierungsvorschlag erstellen, den du dann nach Belieben anpassen und verändern kannst.

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